A pro­gram to win Ame­ri­can audi­en­ces

Am 12. Sep­tem­ber 1989 star­tet das Alex­an­drof Ensem­ble in New York eine Nordamerika-Tour. Neben Que­bec, Toront, Mont­re­al, Van­cou­ver und Otta­wa in Kana­da ste­hen erst­mals auch die gro­ßen Metro­po­len der USA auf dem Pro­gramm. In Washing­ton lässt es sich Prä­si­dent Geor­ge Bush nicht neh­men, die kul­tu­rel­len Bot­schaf­ter des Frie­dens per­sön­lich zu tref­fen. Es ist eine Zeit des Wan­dels. Der Kal­te Krieg scheint ein ver­söhn­li­ches Ende zu fin­den. In aller Welt wächst die Hoff­nun­gen, auf eine fried­li­che­re Welt. Mit der Spra­che der Musik, leis­tet das Alex­an­d­row Ensem­ble auch in die­ser gesell­schaft­li­chen Umbruchs­pha­se sei­nen Bei­trag zu gegen­sei­ti­ger Ver­stän­di­gung und Akzep­tanz.