His­to­ri­sche Momen­te

Am 26. Juni 1956 para­die­ren 8 Tän­ze­rin­nen des Ensem­bles vor der Pres­se über das Sur­rey Com­mer­ci­al Dog, nach­dem die »Wiac­zes­law Molo­tow« fest gemacht hat­te. Die ers­te Kon­zert­rei­se nach Groß­bri­tan­ni­en wur­de ein vol­ler Erfolg. In der Lon­do­ner Empress Hall gab es zwei Vor­stel­lun­gen täg­lich. Boris Alex­an­d­row wur­de mit einer Dele­ga­ti­on des Ensem­bles am 5. Juli vom Lon­do­ner Bür­ger­meis­ter Cuth­bert L. Ackroyd emp­fan­gen. In bes­ter Stim­mung san­gen alle gemein­sam mit Solist Arthur Eisen und Chor­lei­ter Kon­stan­tin Winu­g­ra­dow. Bei der nächs­ten London-Visite mar­schiert das Alexandrow-Ensembe am 10. März 1963 durch White­hall. An der Spit­ze der For­ma­ti­on tru­gen Pavel Anto­now und Kon­stan­tin Lisow­sky einen Kranz, den die sowje­ti­schen Sol­da­ten am Ceno­taph, dem Denk­mal für die Opfer bei­der Welt­krie­ge, nie­der­leg­ten.

Eine tol­le Aus­stel­lung! Dank dafür!

Wir haben uns sehr über den Zuspruch der Besu­cher gefreut. Im Gäs­te­buch fan­den sich vie­le Ein­trä­ge und zudem erreich­ten uns auch per Mail eini­ge sehr freund­li­che Nach­rich­ten. Im per­sön­li­chen Gespräch vor Ort konn­ten wir immer wie­der erfah­ren, wel­chen Stel­len­wert das Alexandrow-Ensemble für vie­le hat und wie ver­wun­dert und erfreut sie waren, dass es in die­ser Zeit eine sol­che Aus­stel­lung gibt. »Bot­schaf­ter des Frie­dens« erwies sich als pro­gram­ma­ti­scher Titel, der von allen ver­stan­den wur­de.

Auf Wie­der­se­hen, Ber­lin!

Die »Bot­schaf­ter des Frie­dens« ver­ab­schie­den sich aus dem Haus der Rus­si­schen Wis­sen­schaft und Kul­tur und wir dan­ken noch ein­mal ganz herz­lich allen, die zum Gelin­gen der Aus­stel­lung bei­getra­gen haben. Der posi­ti­ve Zuspruch vie­ler Besu­cher hat uns erfreut und bestärkt. Wei­te­re Sta­tio­nen der Aus­stel­lung wer­den fol­gen!

Jubi­lä­ums­kon­zert im Bolschoi-Theater

Am 15. Okto­ber 2018 gab das Alexandrow-Ensemble unter der Lei­tung von Gen­na­diy Sach­anyuk ein gro­ßes Jubi­lä­ums­kon­zert im Mos­kau­er Bolschoi-Theater. Vor allem die Hin­ter­blie­be­nen der Tra­gö­die des Jah­res 2016 zähl­ten zu den gela­de­nen Gäs­ten. Das Ensem­ble prä­sen­tiert sich auf gro­ßer Büh­ne in Höchst­form. Mit einer neu­en Web­sei­te prä­sen­tiert sich das Ensem­ble zudem im Inter­net. Dort erfährt man auch die kom­men­den Tour­da­ten für Frank­reich, Bel­gi­en und die Schweiz: redarmychoir.com

Herz­li­chen Glück­wunsch!

Am 12. Okto­ber 2018, dem 90. Geburts­tag des Alexandrow-Ensembles, hat­ten wir bei Sputnik/Ria Novos­ti Gele­gen­heit unse­re Inten­tio­nen zur Aus­stel­lung »Bot­schaf­ter des Frie­dens« in einem Inter­view dar­zu­le­gen. Inter­view: Paul Lin­ke (Sputnik/Ria Novos­ti)

»Kra­ni­che« in Ber­lin

Zur Eröff­nung der Aus­stel­lung am 27. Sep­tem­ber 2018 im Rus­si­schen Haus der Wis­sen­schaft und Kul­tur sang unser Freund Lexa A. Tho­mas das Lied »Kra­ni­che« aus dem Reper­toire des Alexandrow-Ensembles. Unse­re deut­sche Über­set­zung von »Zhu­rav­li« und eine eigens von Lexa pro­du­zier­te CD mit dem Ber­li­ner Tenor Paul Genz haben wir zum Dank und als klei­nen Geburts­tags­gruß an das Ensem­ble nach Mos­kau auf den Weg gege­ben. Für sei­nen musi­ka­li­schen Bei­trag bei der Aus­stel­lungs­er­öff­nung dan­ken wir Lexa sehr.

Die Aus­stel­lung ist eröff­net!

Wir dan­ken sehr herz­lich Herrn Alex­an­der Avra­men­ko, dem stell­ver­tre­ten­den Direk­tor des Rus­si­schen Hau­ses für sei­ne herz­li­chen Wor­te. Alex­an­der Neu, dem ver­tei­di­gungs­po­li­ti­schen Spre­cher der Bun­des­tags­frak­ti­on der Par­tei Die Lin­ke, dan­ken wir für sei­ne ein­dring­li­che Rede und unse­rem Freund Lexa A. Tho­mas dan­ken wir ein­mal mehr für sei­nen Bei­stand und für sei­ne musi­ka­li­sche Inter­ven­ti­on – „Kra­ni­che“ – aus dem Reper­toire des Alexandrow-Ensembles. Das Restau­rant Athos sorg­te im Anschluss an die Eröff­nung für ein wun­der­ba­res rus­si­sches Ban­kett und Bian­ca Hocke betreu­te unse­re Gäs­te, wäh­rend Vol­ker Wein­hold das Gesche­hen mit dem Foto­ap­pa­rat im Bild fest­hielt. Unser ganz beson­de­rer Dank gilt Gud­run Krisch­ok, die das Pro­jekt von Sei­ten des Rus­si­schen Hau­ses nach Kräf­ten unter­stütz­te.

Nie zuvor gese­hen

Im welt­wei­ten Netz stie­ßen wir auf eine außer­ge­wöhn­li­che Rari­tät – eine Schel­lack­plat­te aus dem Jahr 1938 mit zwei Lie­dern des Alexandrow-Ensembles. Das wirk­lich Unge­wöhn­li­che dar­an ist die bei­der­seits far­bi­ge Gestal­tung, die die ver­schie­de­nen Waf­fen­gat­tun­gen der Roten Armee dar­stellt. Auf unse­re spon­ta­ne Anfra­ge gab es sofort eine freund­li­che Ant­wort und Vale­ry Ste­fa­no­vich aus Mos­kau sen­de­te uns Foto­gra­fi­en des kost­ba­ren Stü­ckes, die wir hier auf unse­rer Web­sei­te und auch in der Aus­stel­lung zei­gen dür­fen. Dafür dan­ken wir sehr herz­lich und sen­den bes­te Wün­sche nach Mos­kau!