Fried­lich ver­eint im Welt­all

Didier Maroua­ni zählt zu den Pio­nie­ren der elek­tro­ni­schen Pop­mu­sik. 1977 lan­det sei­ne Band SPACE mit ihrem ers­ten Album einen ech­ten Hit. »Magic Fly« treibt rund um den Erd­ball die Meschen auf die Tanz­flä­chen. Von Dezem­ber 1986 bis Juli 1987 pro­du­ziert Maroua­ni sein ambi­tio­nier­tes­tes Werk. Auf »Space Ope­ra« bringt der Fran­zo­se den Chor des Alex­an­drow Ensem­bles (UdSSR) und den Havard Uni­ver­si­ty Glee Club Choir (USA) zusam­men. Um die Sym­bol­kraft die­ses inter­na­tio­na­len Pro­jek­tes noch zu stei­gern, star­tet die­se ers­te Oper für Chor­ge­sang und Syn­thes­hi­zer mit einer sowje­ti­schen Rake­te ins All. Auf der Raum­sta­ti­on MIR erlebt das neue Medi­um CD mit »Space Ope­ra« sei­ne Welt­all­pre­mie­re.